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Dumme und weniger dumme Sprüche

  Bei jedem Irrtum gewinnt die Wahrheit Zeit.

 
Zwischen Geborgenheit und Freiheit liegt das Land Sehnsucht.

 
Die wahre Schönheit kommt von innen. Leider setzt sie sich oft nicht nach außen durch.


Ein echter Rechthaber hält selbst die Meinung seines Echos für unhaltbar.

 
Wer sich nicht selbst in Frage stellt, verpasst die besten Antworten.

 
Manche halten sich für altersweise und sind nur altklug geblieben.

 
Angst vor Freiheit treibt der Sicherheit Gefangene zu.


Wenn einer tierisch Erfolg hat, lässt das keine Rückschlüsse auf seine menschlichen Qualitäten zu.

 
Der Weg zur Wahrheit führt von Irrtum zu Irrtum.

 
Irren ist menschlich. Nur Unmenschen glauben alles zu wissen.

 
Die Liebe ist eine Macht. Doch wer auf Macht setzt, liebt nicht.

 
Der Realist lebt von der Illusion, keine Illusionen zu haben.

 
Wer keinen Ausweg mehr sieht, kann immer noch in sich gehen
.


Selbst Zukunftspläne sind immer schon Vergangenheit.


Die Menschheit lebt in einem Käfig voller Narren, von denen jeder glaubt, nicht darin gefangen zu sein.


Unter dem Dach eines Fundamentalisten lässt sich nicht leben, da er beim Hausbau nie über das Fundament hinauskommt.


Erfahrungen sind keine Dogmen der Zukunft sondern häufig nur Irrtümer der Vergangenheit.


Perfektionisten versuchen, Fehler zu vermeiden. Könner versuchen, mit ihnen umzugehen.


Macht macht süchtig. Sucht ohnmächtig.


Auch Unmenschen sind nur Menschen.


Wer nicht staunen kann wie ein Kind, muss sich langweilen wie ein Erwachsener.

 
M
enschen legen sich die Welt zurecht, die sie brauchen, und wundern sich dann, wenn die nicht zu gebrauchen ist.

 
Auch der gesunde Menschenverstand kann sich infizieren.

 
Erwachsen zu sein bedeutet, endlich den wahren Sündenbock zu erkennen. Sich.

 
I
m Medienzeitalter ist die Ware Wahrheit oft eine teure Lüge.

 
Wer von alten Zeiten schwärmt, will seine jungen Zeiten zurück, obwohl er längst zu alt dafür ist.

 

Perfektionisten meiden Fehler, um nicht aus ihnen lernen zu müssen.      


Nur ein Weiser weiß, dass er kein Weiser ist.


Lieber auf Umwegen durchs Leben als geradewegs in den Abgrund.

 

Von Mal zu Mal stellen Politiker entsetzt fest, dass sich die Zahl der Armen wieder vergrößerte. Werden Reiche reicher, feiern sie ihre marktpolitischen Erfolge.


Fortschritt ist offenbar nichts anderes als ständige Wiederholung auf jeweils einem vermeintlich höheren Niveau.


Der Mensch gibt seine Ahnungen nur allzu gern als gesichertes Wissen aus.


Damit sich Gedanken nicht festsetzen, vergebe ich möglichst wenige Sitzplätze in meinem Hirn.
Gedanken müssen sich frei hinein- und herausbewegen können.


Ihre Kinder lassen sie immer noch fühlen, selbst wenn die Eltern längst verstorben sind.

 

Wer sich auf Verwicklungen einlässt, kann sich auch entwickeln…


Begeisterte können lehren und lernen. Langweiler nur langweilen.


Angst ist das Salz des Lebens, Begeisterung sein Zucker.
 
Glück ist immer anders.


Sitzt du in der Nähe einer schönen Frau, sammele zunächst Augenblicke und später Berührungspunkte…


Der Zwanghafte leidet an Haft unter äußerst erschwerten Bedingungen.


Überfluss ist überflüssig, wie jene es sind, die Überflüsse für sich beanspruchen.


Warum Menschen, die Ärger machen, auch noch heimleuchten? Sollen sie sich doch in der Dunkelheit verlaufen.


Warum sind monotheistische Gottheiten nach Ansicht ihrer Anhänger eigentlich immer so schnell zu beleidigen? Sind sie humorlos, da ihre Allmacht nicht ausreicht, um über Beleidungen zu lachen?

Wer die Freiheit liebt, wird die Liebe Anderer nicht besitzen wollen.


Chancengerechtigkeit im Kapitalismus besteht offenbar darin, dass Reiche reicher und Arme ärmer werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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